Premium-Marketing im Härtetest: Campus M University zu Gast bei Serviceplan
vom 26.01.2026
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vom 06.02.2026
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Was studentische Projektarbeit leisten kann – und warum sie relevant ist
In Kooperation mit der Olympiapark GmbH wurde wurde ein anspruchsvolles Praxisprojekt von Studierenden der Campus M University umgesetzt. Ziel war die Entwicklung zukunftsfähiger Nutzungskonzepte für die Olympiahalle – vor dem Hintergrund sich verändernder Rahmenbedingungen im Münchner Veranstaltungsmarkt.
Ausgangspunkt des Projekts war eine zentrale Herausforderung: Mit dem Bau der neuen Munich Arena am Flughafen verliert der Olympiapark wirtschaftlich und strategisch wichtige Partner sowie eine Vielzahl an Großveranstaltungen. Diese Entwicklung macht eine Neuausrichtung der Olympiahalle notwendig. Ziel des Projekts war es daher, die entstehende Lücke zu analysieren und tragfähige Alternativen zu entwickeln. Ein entscheidender Faktor stand dabei stets im Fokus: Alle Konzepte mussten langfristig wirtschaftlich rentabel sein.
Wie anspruchsvoll solche Aufgaben sind, zeigt auch dieses Praxisprojekt mit der Olympiapark GmbH. Eventmanagement-Studentin Nadine Römer bringt eine zentrale Erkenntnis auf den Punkt:
„Viele Konzepte klingen auf den ersten Blick stark – entscheidend ist aber, ob sie langfristig realisierbar und wirtschaftlich rentabel sind. Ich habe gelernt, dass eine gute Idee allein noch kein Erfolgskonzept ist. Es kommt auf den analytischen Scharfsinn an: Man muss priorisieren können und den Mut haben, eigene Entwürfe kritisch zu hinterfragen, um sie wirklich zukunftsfähig zu machen.“ Nadine Römer, Eventmanagement-Studentin
Diese Erfahrung spiegelte sich im gesamten Projektverlauf wider. Zwar konnten zahlreiche kreative und inhaltlich starke Ideen entwickelt werden, doch nicht alle erwiesen sich als umsetzbar. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, strukturelle Einschränkungen der Halle sowie der Denkmalschutz setzten klare Grenzen.
Besonders herausfordernd war die Suche nach einem dauerhaften Mieter, beispielsweise einem Sportverein – ein Ansatz, der letztlich ohne Erfolg blieb. Zusätzlich wird ein Großteil zukünftiger Sportveranstaltungen im SAP Garden stattfinden, den der Olympiapark für 50 Jahre an Red Bull vermietet hat. Dort sind ausschließlich Sportveranstaltungen erlaubt, was die Nutzungsmöglichkeiten der Olympiahalle weiter einschränkt.
Das Projekt hat deutlich gemacht, dass gute Ideen allein nicht ausreichen. Realisierbarkeit und Rentabilität sind die entscheidenden Maßstäbe im Management. Zudem wurde klar: Es gibt nicht die eine Lösung für die Zukunft der Olympiahalle. Vielmehr erfordert eine solche Aufgabenstellung Ausdauer, die Bereitschaft, Ideen mehrfach zu überarbeiten und anzupassen, sowie die Fähigkeit, Rückschläge als Teil des Entwicklungsprozesses zu akzeptieren. Aufgeben ist dabei keine Option.
Ein besonderes Highlight waren die persönlichen Gespräche mit den Verantwortlichen der Olympiapark GmbH, Herrn Pointner und Herrn Hoch. Der direkte Austausch, das konstruktive Feedback und das entgegengebrachte Vertrauen haben das Projekt enorm bereichert.
Besonders motivierend war die Perspektive, dass einzelne Ideen aus dem Projekt tatsächlich weitergedacht und möglicherweise umgesetzt werden. Am Ende bleibt ein wertvoller Einblick in die Praxis – und ein starkes Zeichen für die Relevanz und den Mehrwert studentischer Projektarbeit an der Campus M University.
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