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Ist Influencer ein richtiger Beruf? Finde es heraus!

Influencer bekommen alles geschenkt, fotografieren den ganzen Tag ihr Essen und sind dauernd im Urlaub? Unser Student Michael Kagerer ist selbst Influencer, geht der Sache auf den Grund und räumt die Klischees aus dem Weg.

von Felix Plinke am 01.06.2022

Durch die Digitalisierung und die Veränderungen durch Social Media ergeben sich im Marketing neue Geschäftsmodelle. Influencer, per Definition „Meinungsmacher", bieten einen guten weiteren Vertriebskanal für Produkte von Unternehmen. Durch die Kanäle erzeugen die Influencer hohe Reichweiten und eine besondere Bindung zu den Usern. Laut einer Studie haben 61 % der Befragten sich von einem Influencer bereits zu einem Kauf verleiten lassen.

Dies ist für Michael Kagerer, Influencer mit über 400.000 Followern und Student im sechsten Semester an der Campus M University, nichts Neues:

"Der Job "Influencer" hat sich dank der digitalen Welt zu einer neuen Berufsbezeichnung entwickelt und wird immer noch häufig unterschätzt. Dennoch ist es nicht so leicht, wie viele denken. Wir haben bei der Vermarktung der eigenen Kanäle dieselben Herausforderungen wie große und bekannte Marken.“

Denn jeder Influencer wird hinsichtlich bestimmter Werte und dem „fit" zum Unternehmen sowie anhand von Kennzahlen (Reichweite, Engagementrate und vieles mehr) überprüft und bewertet. Darüber hinaus sind 90 % der befragten Marketingexperten der Meinung, dass Authentizität noch eine größere Rolle spielt.

„Daher ist es wichtig, sich eine Strategie zu überlegen, was ich kommunizieren und vermitteln möchte. Im Studium konnte ich in dieser Beziehung viel mitnehmen. Ich habe immer wieder Einblicke bekommen, an welchen Kooperationen und welchem Content coole Unternehmen wie Timberland, BMW und Co interessiert sind.", so Michael Kagerer.

Chris Braunstein
Studienberatung

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