Motorsport ist längst mehr als reine Performance. Er ist Lifestyle und Identität. Genau hier setzte das Praxisprojekt „Speed meets Style“ an: Gemeinsam mit adidas untersuchten Studierende der Campus M University, wie Fashion- und Lifestyle-Produkte entstehen können, die gezielt die weibliche Gen Z in Europa ansprechen – und langfristig binden.
vom 25.02.2026
Das nimmst du aus diesem Artikel mit:
- Wie Studierende der Campus M University gemeinsam mit adidas an realen Marken- und Produktstrategien arbeiten
- Wie Motorsport, Fashion und Lifestyle für die weibliche Gen Z neu gedacht werden
- Warum die Verbindung von Sport, Identität und Marke ein zentraler Zukunftsmarkt ist
- Wie du an der Campus M University Teil solcher Praxisprojekte werden kannst
Im Fokus stand die Frage, wie sich Motorsport-Ästhetik, Mode und Markenidentität zeitgemäß verbinden lassen. Analysiert wurden Werte, Erwartungshaltungen und Lifestyle-Codes der Gen Z ebenso wie bestehende Potenziale innerhalb der europäischen Fanbase der Formula 1.
Warum das ein Zukunftsmarkt ist:
- Gen Z versteht Sport als Teil ihres Lifestyles – nicht nur als Wettkampf
- Marken müssen Identität, Ästhetik und Haltung glaubwürdig verbinden
- Fashion-orientierte Produkte schaffen Nähe jenseits klassischer Fanartikel
- Kooperationen zwischen Sport und Mode gewinnen stark an Relevanz
- Wer hier relevante Konzepte entwickelt, arbeitet an den Markenwelten von morgen
Die Aufgabe: Wie entwickelt eine Weltmarke Lifestyle für die Gen Z?
Auf Basis einer Status-quo-Analyse entwickelten die Projektteams strategische Ansätze für Produktideen, Markenkooperationen und Kampagnenkonzepte. Ziel war es, Motorsport, Mode und Identität so zu verknüpfen, dass daraus Fashion-orientierte Angebote entstehen, die im Alltag der Gen Z relevant sind.
Jede Gruppe positionierte sich dabei eigenständig – mit selbst entwickelten Produktportfolios, kreativen Influencer-Ideen und klaren Markenstories. Ergänzend wurden Marketing- und Kampagnenauftritte konzipiert und die Inhalte professionell in englischer Sprache aufbereitet.
Anne Haller-Berwanger, Profilleitung Fashion & Lifestyle an der Campus M University, sagt:
So erlebten es die Studierenden:
Warum dieses Projekt typisch Campus M University ist
- Praxisprojekte mit globalen Marken wie adidas
- Arbeiten an realen Fragestellungen aus Strategie und Produktentwicklung
- Verbindung von Kreativität, Analyse und Markenverständnis
- Lernen heißt: verstehen, entwickeln, präsentieren
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