Zoe startet durch – Psychologie & Kommunikations-Studium auf Mallorca!
vom 18.03.2026
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vom 23.03.2026
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Ihre Geschichte zeigt, wie ein praxisnahes Studium Studierende dabei unterstützt, ihren eigenen Weg zu finden und internationale Karrierechancen zu ergreifen.
Vom kleinen Dorf in Mittelfranken zur Ferrari Fashion School nach Mailand – Aylin Fikirs Weg zeigt, was möglich wird, wenn Talent auf Förderung, Praxisnähe und Mut trifft. Wie Aylin am Nürnberger Studienzentrum der Campus M University ihren Platz in der internationalen Modewelt gefunden hat.
Als Aylin nach dem Abitur vor ihrer Zukunft stand, wusste sie vor allem eines: Sie wollte nichts studieren, das sie nicht wirklich interessiert. Aufgewachsen in einem kleinen Dorf nahe Ansbach, entschied sie sich bewusst dafür, ihr vertrautes Umfeld zu verlassen – und ihren eigenen Weg zu gehen.
Mode faszinierte sie schon lange. Doch sie interessierte nicht nur die kreative Oberfläche, sondern vor allem das Zusammenspiel von Ästhetik, Marke und Struktur. Wie entstehen starke Brands? Wie funktionieren internationale Modehäuser? Und welche Rolle spielt wirtschaftliches Denken im kreativen Prozess?
Dass es dafür einen eigenen Studiengang gibt, erfuhr sie eher zufällig. Eine Schulfreundin erzählte von einem Praktikum im Umfeld der Berlin Fashion Week. Aylin recherchierte – und entdeckte Business Management mit Fokus auf Fashion Business an der Campus M University in Nürnberg. Seit dem Wintersemester 2023 studiert sie dort.
„Für mich ist das die perfekte Mischung aus Kreativität und wirtschaftlichem Fundament.“ Aylin Fikir, Fashion & Lifestylemanagement Studentin im 6. Semester
Praxis, Verantwortung und echte Entwicklung
Was Aylin am Campus besonders schätzt, ist die Nähe zur Praxis. Viele Dozenten kommen direkt aus der Branche und bringen reale Cases mit. Theorie gehört dazu – doch entscheidend sind für sie die praxisnahen Elemente.
Strategien entwickeln. Konzepte präsentieren. In Gruppen Verantwortung übernehmen. Gerade die Gruppenarbeiten, oft unterschätzt, seien eine realistische Vorbereitung auf die Arbeitswelt. Man lerne, sich einzubringen, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten zu arbeiten und Verantwortung zu tragen. Der Studienalltag selbst ist familiär geprägt. Kleine Klassen, direkter Austausch, Dozenten, die ihren Namen kennen. Fragen sind jederzeit möglich – vor, während oder nach der Vorlesung. „Man kann sich nicht verstecken. Man wird gesehen – und genau das fordert und fördert zugleich.“ Diese persönliche Betreuung habe ihr geholfen, Potenziale zu erkennen, die ihr selbst noch nicht bewusst waren.
Neue Perspektiven in Mailand als Perspektivwechsel
Aktuell absolviert Aylin ihr Praktikum an der Ferrari Fashion School in Mailand – ein Schritt, der ihr Studium auf eine neue Ebene hebt. Ein neues Land. Eine neue Sprache. Ein internationales Umfeld. Hier werde schnell deutlich, dass Theorie und Praxis sich ergänzen, aber nicht deckungsgleich sind. Kommunikation sei bewusster, kulturelle Unterschiede prägender, Entscheidungsprozesse dynamischer.
„Man begegnet Menschen, die man im eigenen Umfeld wahrscheinlich nie getroffen hätte. Das erweitert den Blick enorm.“ Aylin Fikir
Weg von zu Hause zu sein und sich in einer neuen Stadt zurechtzufinden, stärkt das Selbstvertrauen nachhaltig. Bereits ein Auslandssemester auf Mallorca hatte ihr gezeigt, wie sehr solche Erfahrungen die eigene Entwicklung beschleunigen können. Mailand bestätigt das nun eindrucksvoll.
Der Moment, der Mut machte
Ein prägender Moment ereignete sich im zweiten Semester. In einer Vorlesung sprach eine Dozentin über eine bevorstehende Exkursion und wusste, dass Aylins großer Traum Versace war. Ihre spontane Reaktion: „Dann versuch es doch einfach.“ Was zunächst einschüchternd wirkte, wurde zum Wendepunkt. Gemeinsam mit der Dozentin und der HR-Professorin bereitete sie ihre Bewerbung intensiv vor. Feedback, Gespräche, ehrliche Einschätzungen – und vor allem Ermutigung.
Versace klappte nicht. Doch die Erfahrung war entscheidend. Aylin lernte, Initiative zu zeigen, Chancen aktiv zu suchen und sich selbst mehr zuzutrauen. „Versagen ist mindestens genauso wertvoll wie Gewinnen“, weiß sie heute. Wenige Wochen später begann ihr Praktikum in Mailand. Der Mut hatte sich ausgezahlt.
Klare Vision für die Zukunft
Heute weiß Aylin genau, wohin sie möchte: Studio-Managerin in einem Luxusmodehaus. Die Schnittstelle zwischen Kreativen, Management und externen Partnern reizt sie besonders. Verantwortung übernehmen, Prozesse koordinieren, nah am kreativen Geschehen arbeiten – genau diese Dynamik liegt ihr.
Ihr Studium hat ihr dafür nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch Skills, Selbstvertrauen und ein wachsendes Netzwerk. Rückblickend waren es weniger einzelne Vorlesungen als vielmehr reale Herausforderungen, die ihr geholfen haben, ihre Stärken zu erkennen. Und eine Erkenntnis begleitet sie bis heute: „Networking ist mindestens so wichtig wie Kompetenz.“
Drei Tage Fashion-Metropole: Mailand-Exkursion 2026
Dass Aylin heute in Mailand arbeitet, ist kein Zufall. Es hat auch mit einer Erfahrung zu tun, die viele Studierende des Studiengangs Fashion & Lifestyle Management prägt: der Exkursion in die italienische Modemetropole. Bereits im vergangenen Jahr reisten Campus-M-Studierende nach Mailand, besuchten Showrooms, Agenturen und internationale Marken, führten Gespräche mit Branchenvertretern und erhielten Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Modewelt. Auch Aylin war damals dabei – und nutzte die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und ihr Netzwerk auszubauen.
In diesem Semester heißt es nun erneut: drei Tage Mailand. Drei Tage mitten im Herz der europäischen Fashion-Szene. Wieder reisen Studierende nach Norditalien, treffen Designer, PR-Agenturen und Markenvertreter, erleben die Dynamik der Branche aus nächster Nähe – und machen die Fashionmetropole ein Stück weit unsicher. Für viele wird die Exkursion zur echten Brücke zwischen Studium und Praxis. Oft entstehen hier erste Kontakte, aus denen später Praktika werden.
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Dr. Chris Braunstein und Sara Baumeister
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